Geschichte und Entwicklung des Webdesigns

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Das „WWW“ ist aus unserm Kopf und Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir nutzen es täglich, um unsere Emails abzufragen, per Live-Chat zu kommunizieren, in Social Networks News auszutauschen, Einkäufe zu tätigen, zu spenden oder um Blumensträusse an das andere Ende der Welt zu schicken. Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir vor dem Bildschirm, im Arbeitsbereich als auch in der Freizeit, und bestimmen unseren Alltag danach. Beinahe unfassbar ist es dabei festzustellen, dass die erste Website nicht zu Zeiten von Edison entworfen wurde, sondern gerade einmal die 20-Jahresgrenze überschritten hat.

Tim Barners Lee, auch unter dem Synonym „TimBL“ bekannt, ging 1991 mit der ersten Webpräsenz in Textformat online. Er wird als Erfinder des World Wide Web und der Hypertext Markup Language, kurz HTML gesehen. Bereits Ende der Achtziger schlug er ein Informationsverwaltungssystem vor.

Doch was kann man sich unter der ersten Website vorstellen?

Die Anfänge

Die ersten Websites waren HTML-programmierte, textbasierte Websites, die nur über eine einzelne Textspalte verfügten. Man darf sich demnach eine sehr einfache Struktur vorstellen, die noch weitentfernt war von farbenprächtigem Designs, multimedialen Inhalten oder etwa Widgets. Trotzdem war der Anfang der Navigationsstruktur bereits geboren. Mitte der Neunziger dann kamen tabellenbasierte Textformate zum Einsatz. Dadurch wurde eine besondere Anordnung der Inhalte gewährleistet. Auch wurde versucht, Background-Images mit in die Tabellenstruktur einzubringen. Schließlich ging man zu Frame-Pages über. Die Frame-Struktur hat den Vorteil, dass man endlich den Inhalt von der Side-bar-Navigation trennen konnte und somit eine bessere Übersicht hatte. Nachdem die größten, technischen Schwierigkeiten überwunden schienen konzentrierte man sich schließlich auch auf das Design.

Flash, Website Builder & Co.

Animierter Text in Scroll-Form und Fotos als gif. Gespeichert, tauchten auf den einzelnen Websites auf und machten diese zu ansehnlichen Designstücken. Dies ist vor allem Flash zu verdanken, die ihr erstes Produkt 1996 auf den Markt brachten und damit die unendliche Welt des Webdesigns eroberten. Auch tauchten die ersten Website-Builder auf. Angelfire und Geocities gelten als eine der Pioniere.

Im Vergleich zu heute boten diese Builder zu dieser Zeit noch keine freie Verwaltung der Webseite an. So musste beispielsweise jede Veränderung einer Seite von Seiten des Anbieters her genehmigt werden. Im Falle von Geocities, welcher relativ schnell von Yahoo nach Auftauchen auf dem Markt aufgekauft wurde, verpflichtete sich der Kunde ab 1997 dazu, Werbefenster auf seiner Seite zu haben. Trotz aller Einfachheit verfügten diese Anbieter bereits über simpel strukturierte Baukastensysteme für Anfänger, als auch über komplizierte Dateimanager für den erfahreneren User. Flash setze sich in den folgenden Jahren immer mehr durch und wurde in die Navigation integriert.

1998 kamen PHP und im Jahre 2000 CSS auf den Markt. Vor allem CSS löste HTML in vielen, designspezifischen Bereichen ab, da die Elemente wie Textgröße, Farbe etc. in so genannten Style Sheets einfacher definiert werden konnte. Schließlich, Mitte 2000, kam die Innovation mit Javascript. Dadurch war es nicht nur möglich, ohne Flash-Elemente zu animieren, sondern etliches mehr. Was bei dieser sehr kurzen Zusammenfassung der Entwicklung von Websites und seinen primären Bausteinen ins Auge fällt, ist, dass alle dies Apps und Programmierersprachen bis heute noch fester Bestandteil des Webdesigns sind.

 

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